CONdata Marktforschung GmbH

Fachkräftemangel im Elektrohandel: Strategiereport 2026
Wie Hersteller, Großhandel und Handwerk den Fachkräftemangel gemeinsam bewältigen

Status Quo Elektrohandwerk 2026: Repräsentative Daten zur Fachkräftesicherung.

  • 76 % Vollkatastophe auf dem Arbeitsmarkt: Drei Viertel der Betriebe suchen händeringend nach Personal. Mehr als jede zweite offene Stelle bleibt länger als ein halbes Jahr unbesetzt – besonders hart trifft es Gesellen und Auszubildende.
  • 46 % Existenzangst im Mittelstand: Fast die Hälfte aller Unternehmen bewertet ihre Personalsituation als extrem angespannt. Ein großer Teil sieht sogar die Gefahr, Aufträge ablehnen zu müssen und nicht wenige fürchten bereits die komplette Betriebsschließung.
  • 72 % Der Gehalts-Mythos: Die wenigsten Chefs machen eine zu geringe Vergütung für das Desaster verantwortlich. Die Mehrheit klagt über die Bewerberflaute und über die katstatrophale Mängel in der Qualifikation.

Die aktuelle CONdata-Studie (Basis: 300 Betriebe) liefert ein klares Bild der aktuellen Herausforderungen im Elektrohandwerk. Sie zeigt auf, wo der klassische Recruiting-Ansatz an seine Grenzen stößt und welche strategischen Neuausrichtungen jetzt gefordert sind.

Erkenntnisse & strategische Handlungsfelder der Studie

Klassisches Recruiting allein rettet die Branche nicht mehr. Industrie und Großhandel müssen jetzt strategisch liefern. In unserem exklusiven Strategiereport erfahren Sie datenbasiert, welche Hebel jetzt wirklich funktionieren.

Studientitel: Fachkräftemangel im Elektrohandwerk 2026

Methodik: 300 telefonische Interviews mit deutschen Elektroinstallateuren

Herausgeber: CONdata Marktforschung GmbH, Essen

Exklusiver Bezugspreis: 3.900,- € zzgl. gesetzlicher MwSt.

Coverbild: KI generiert

  • Recruiting der neuen Generation: Über welche Social-Media-Kanäle junge Nachwuchskräfte heute wirklich noch erreicht werden – und wo Budget wirkungslos verbrennt.
  • Incentives, die ziehen: Mit welchen Benefits (von modernstem Werkzeug bis zu Firmenwagen) Betriebe im Kampf um Köpfe aktuell punkten.
  • Der Mythos der 4-Tage-Woche: Warum ein Großteil der Betriebe diesem viel diskutierten Arbeitsmodell eine klare Absage erteilt.
  • Die neue Rolle des Großhandels: Welche administrativen Zeitfresser und Planungsaufgaben das Handwerk jetzt zwingend auslagern will, um wieder profitabel arbeiten zu können.